

RUHESTANDSPLANUNG
Aus Vermögen wird Einkommen.
Mit dem Ruhestand ändert sich die Aufgabe Ihres Vermögens. Es muss nicht mehr nur wachsen, sondern Sie über Jahrzehnte verlässlich versorgen.
Dafür braucht es einen Plan, der Einkommen, Steuern und Vermögen zusammen denkt.
VOM VERMÖGEN ZUM EINKOMMEN
Der Ruhestand braucht einen eigenen Plan
Mit dem Ruhestand kehrt sich die Logik um. Über Jahrzehnte ging es darum, wie viel Sie zurücklegen. Jetzt geht es darum, aus Rente, Kapital und Immobilien ein verlässliches Einkommen zu machen – für einen Zeitraum von leicht 25 bis 30 Jahren.
Warum diese Phase anderen Regeln folgt
Reihenfolgerisiko: Ein Kursrückgang kurz nach Rentenbeginn wiegt schwerer als einer mit 40, weil Sie gleichzeitig Kapital entnehmen.
Steuern: Einkünfte aus verschiedenen Quellen werden unterschiedlich besteuert.
Unumkehrbare Entscheidungen: Kapitalwahlrechte, Immobilienverkauf oder Schenkungen lassen sich später kaum korrigieren.
Die Bestandsaufnahme
Einnahmen: Welche Quellen stehen Ihnen zur Verfügung, ab wann und in welcher Höhe?
Ausgaben: in den aktiven ersten Jahren ebenso wie später, wenn Gesundheit und Pflege wichtiger werden.
Die Differenz zeigt, welchen Beitrag Ihr Vermögen leisten muss.
Die Strategie
Liquidität: Welche Mittel müssen kurzfristig verfügbar sein, welche dürfen am Kapitalmarkt bleiben?
Reihenfolge: Aus welchem Topf entnehmen Sie wann, damit die Steuerlast über die Jahre gering bleibt?
Entnahmehöhe: Wie viel ist möglich, damit das Vermögen auch in einem langen Leben reicht?
Nachfolge: Verbrauchen oder weitergeben? Wer früh plant, nutzt Freibeträge mehrfach.
Der richtige Zeitpunkt liegt einige Jahre vor dem Ruhestand. Dann bestehen noch Spielräume bei Auszahlungsform, Anlagestruktur und Ausstiegszeitpunkt. Wie groß diese Spielräume bei Ihnen sind, zeigt eine Ruhestandsplanung mit Ihren Zahlen.
Ruhestand im Detail
Die wichtigsten Bausteine Ihrer Ruhestandsplanung:
Einkommen sichern. Steuern gestalten. Vermögen erhalten.
„Im Ruhestand zählt ein Einkommen, auf das Sie sich verlassen können – nicht die höchste Rendite.“

