

AB- UND VERSICHERUNG
Absichern, was Sie nicht selbst tragen können.
Ein Vermögensplan ist nur so stabil wie seine Absicherung. Einige wenige Risiken können zerstören, was über Jahre entstanden ist. Viele andere tragen Sie problemlos selbst.
Die Kunst liegt darin, beides klar zu unterscheiden.
RISIKEN RICHTIG GEWICHTEN
Weniger Verträge, bessere Absicherung
Viele Menschen sind über- und unterversichert zugleich. Kleine Schäden sind mehrfach abgedeckt, existenzielle Risiken fehlen oder sind mit zu geringen Summen versichert. Das kostet Geld und schützt im Ernstfall trotzdem nicht.
Zuerst absichern, was Ihre Planung gefährden würde
Arbeitskraft: Ihr künftiges Einkommen ist oft Ihr größter Vermögenswert – und am seltensten richtig abgesichert.
Haftung: Ein Personenschaden kann Forderungen auslösen, die kein Privatvermögen trägt.
Hinterbliebene: Mit Familie oder Immobilienfinanzierung muss klar sein, was im Todesfall geschieht.
Unternehmen: Bei Unternehmern gefährdet ein Ausfall nicht nur das private Einkommen, sondern auch den Betrieb.
Zwei Entscheidungen mit Langzeitwirkung
Krankenversicherung: Die Wahl zwischen gesetzlich und privat lässt sich oft nur eingeschränkt rückgängig machen.
Pflege: Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt die Kosten nur teilweise.
Was Sie nicht versichern müssen
Alles, was Sie aus Rücklagen bezahlen können.
Anders bei Immobilie und Hausrat: Schäden erreichen schnell sechsstellige Summen.
Mit wachsendem Vermögen verschiebt sich die Grenze: Manche Verträge werden überflüssig, andere wichtiger.
Ihre Verträge auf dem Prüfstand. Im Vertragscheck prüfe ich Ihre bestehenden Verträge auf Lücken, Überschneidungen und Kosten und ordne sie in Ihre Finanzplanung ein. Meist zeigt sich dabei, dass weniger Verträge besser schützen.
Absicherung im Detail
Jedes Risiko folgt eigenen Regeln. Hier finden Sie die Vertiefung:
Existenzielles zuerst. Überflüssiges streichen. Regelmäßig prüfen.
„Versichern Sie, was Sie ruinieren könnte – nicht, was Sie nur ärgern würde.“

