

HINTERBLIEBENENSCHUTZ
Vorsorge für die Menschen, die bleiben.
Stirbt ein Partner, fehlt neben dem Menschen oft auch ein Einkommen. Finanzierungen, Lebensstandard und die Ausbildung der Kinder stehen dann auf dem Spiel.
Ein durchdachter Hinterbliebenenschutz sorgt dafür, dass die Familie finanziell handlungsfähig bleibt.
FAMILIE ABSICHERN
Was im Ernstfall gebraucht wird
Was geschieht finanziell, wenn einer von Ihnen stirbt? Für Familien mit Kindern, Paare mit gemeinsamer Finanzierung und Unternehmer gehört diese Frage in jede Finanzplanung.
Was der Staat leistet
Witwen- und Waisenrenten aus Rentenversicherung oder Versorgungswerk decken meist nur einen Bruchteil des bisherigen Einkommens.
Unverheiratete Paare erhalten in der Regel keine Hinterbliebenenrente.
So wird der Bedarf berechnet
Restschuld laufender Finanzierungen
fehlendes Einkommen bis zur Selbstständigkeit der Kinder
Kosten für Ausbildung und Studium
Altersvorsorge des überlebenden Partners
abzüglich vorhandenes Vermögen und bestehende Leistungen
Das richtige Instrument
Risikolebensversicherung: zahlt im Todesfall eine feste Summe und ist im Verhältnis zur Leistung günstig.
Fallende Summe: bei Immobilienfinanzierungen sinnvoll, orientiert an der sinkenden Restschuld.
Überkreuz-Gestaltung: Ob der Versicherte selbst oder der Partner Versicherungsnehmer ist, entscheidet über die Erbschaftsteuer auf die Auszahlung – bei unverheirateten Paaren mit geringen Freibeträgen ein erheblicher Unterschied.
Handlungsfähig bleiben. Vorsorgevollmacht, Testament und klare Regelungen zu Konten und Verträgen sorgen dafür, dass Hinterbliebene schnell handeln können. Die rechtliche Umsetzung erfolgt mit Anwalt oder Notar.
Der Bedarf ändert sich. Mit wachsendem Vermögen und sinkenden Schulden verringert sich die nötige Summe. Wie hoch sie bei Ihnen heute tatsächlich ist, lässt sich im Gespräch konkret beziffern.
Familie und Absicherung
Der Hinterbliebenenschutz hängt eng mit diesen Themen zusammen:
Bedarf berechnen. Richtig gestalten. Regelmäßig anpassen.
„Gute Vorsorge zeigt sich an dem, was sie anderen ermöglicht.“

