

ABLAUF DER FINANZPLANUNG
Erst die Analyse. Dann die Empfehlung.
Eine gute Finanzplanung folgt einem klaren Prozess – von der Auftragsklärung bis zur laufenden Überprüfung.
Sie orientiert sich an anerkannten Standards und macht jede Empfehlung nachvollziehbar.
PROZESS UND STANDARDS
Fünf Phasen zu einer belastbaren Strategie
Finanzplanung beginnt nicht mit einer Lösung, sondern mit einer vollständigen Bestandsaufnahme. Mein Vorgehen orientiert sich an der DIN 77230, der Norm für die Basis-Finanzanalyse privater Haushalte, und am Planungsprozess des Financial Planning Standards Board, auf dem die CFP-Zertifizierung aufbaut.
Die fünf Phasen
1. Auftragsklärung: Ziele, Umfang der Beratung und Vergütung. Sie wissen danach, was Sie erwartet und was es kostet.
2. Datenerhebung: Einkommen, Ausgaben, Vermögen, Verbindlichkeiten, Verträge, Versorgungsansprüche, Steuern – ebenso Ihre Ziele, Prioritäten und Haltung zu Risiken. Die Qualität jeder Empfehlung hängt von dieser Phase ab.
3. Analyse: Vermögensbilanz, Liquiditätsplanung, Soll-Ist-Vergleich. Die DIN 77230 gibt eine feste Rangfolge vor: existenzielle Risiken, Lebensstandard, Vermögensbildung. Sichtbar werden Lücken, Überversicherung und Zielkonflikte.
4. Empfehlung: eine abgestimmte Strategie, wo sinnvoll mit Szenarien – früherer Ruhestand, Immobilienkauf, Unternehmensverkauf. Jede Empfehlung ist begründet und dokumentiert.
5. Umsetzung und Überprüfung: Sie entscheiden, was umgesetzt wird. Ich begleite die Umsetzung, stimme mich mit Steuerberater, Notar oder Rechtsanwalt ab und überprüfe den Plan regelmäßig und bei jedem wichtigen Lebensereignis.
Der Vorteil liegt in der Reihenfolge. Wer die Gesamtsituation kennt, trifft Einzelentscheidungen besser: Eine Rentenversicherung, eine Immobilienfinanzierung oder ein Depot wird dann nicht nach Produktmerkmalen bewertet, sondern nach ihrem Beitrag zu Ihren Zielen.
Ihre Finanzplanung
Der Planungsprozess berührt diese Themen:
Verstehen. Planen. Umsetzen.
„Eine Empfehlung ist nur so gut wie die Analyse, auf der sie beruht.“

