

KOSTEN & BESTEHENDE ANLAGEN
Was Sie nicht sehen, kostet am meisten.
Laufende Kosten wirken unauffällig, summieren sich über Jahrzehnte aber zu erheblichen Beträgen.
Eine klare Analyse Ihrer bestehenden Anlagen zeigt, was Sie heute tatsächlich bezahlen – und was es Ihnen bringt.
KOSTEN TRANSPARENT MACHEN
Jeder Prozentpunkt zählt
Rendite lässt sich nicht garantieren – Kosten schon. Jeder Euro Gebühr fehlt dem Vermögen samt aller Erträge, die er erwirtschaftet hätte. Ein Prozentpunkt pro Jahr macht über 20 oder 30 Jahre einen spürbaren Teil des Endvermögens aus.
Wo Kosten entstehen
Ausgabeaufschläge beim Kauf
laufende Fondskosten
Depot- und Transaktionsgebühren
Gebühren einer Vermögensverwaltung
Vertragskosten bei Versicherungslösungen
weniger sichtbar: Zuwendungen von Produktanbietern an Vermittler
Transparenz nutzen
Banken und Anbieter müssen Kosten vor dem Kauf und jährlich im Nachhinein offenlegen.
Diese Kostenausweise sind aufschlussreich, werden aber selten gelesen. Ich werte sie mit Ihnen aus.
Günstig ist kein Selbstzweck
Eine teurere Lösung kann gerechtfertigt sein, wenn sie echten Mehrwert bietet: Absicherung, besondere Strategie, steuerliche Vorteile.
Maßgeblich ist das Verhältnis von Kosten und Nutzen.
Bestehende Anlagen prüfen
Passt die Anlage noch zur Strategie?
Überschneidet sie sich mit anderen Positionen?
Hat sie sich gegenüber vergleichbaren Alternativen bewährt?
Erst die Steuer, dann die Umschichtung. Verkäufe mit hohen Kursgewinnen lösen Steuern aus, ältere Bestände genießen teils steuerliche Vorteile. Nicht jede teure Anlage sollte sofort ersetzt werden – manchmal ist es sinnvoller, nur künftige Beiträge anders anzulegen. Was Ihre Anlagen tatsächlich kosten, zeigt die Auswertung Ihrer Kostenausweise.
Kosten im Zusammenhang
Die Kostenanalyse greift in diese Themen:
Transparent machen. Nutzen bewerten. Klug umschichten.
„Rendite ist ungewiss. Kosten sind sicher.“

