

KINDERINVALIDITÄT
Der Schutz, an den Eltern zuletzt denken.
Die meisten dauerhaften Beeinträchtigungen bei Kindern entstehen durch Krankheit, nicht durch einen Unfall.
Genau dort leistet eine Unfallversicherung nicht – eine Kinderinvaliditätsversicherung schon.
KINDER ABSICHERN
Wenn ein Kind dauerhaft beeinträchtigt bleibt
Eine schwere Erkrankung verändert das Leben der ganzen Familie. Neben der emotionalen Belastung entstehen Kosten, die über Jahre anfallen: Therapien, Umbauten, Betreuung. Oft fällt zusätzlich ein Einkommen weg, weil ein Elternteil die Pflege übernimmt.
Warum Unfallschutz allein nicht reicht
Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Kinder nur in Kita, Schule und auf dem Weg dorthin.
Eine private Unfallversicherung leistet rund um die Uhr, aber nur bei Unfällen.
Der weitaus größte Teil dauerhafter Beeinträchtigungen bei Kindern geht auf Krankheiten zurück.
Was eine Kinderinvaliditätsversicherung leistet
Auslöser: Invalidität durch Krankheit oder Unfall, in vielen Tarifen ab einem Grad der Behinderung von 50.
Leistung: eine monatliche Rente, oft lebenslang, häufig ergänzt um eine Kapitalzahlung.
Zweck: Betreuung, Therapien und Umbauten finanzieren und ein wegfallendes Einkommen der Eltern ausgleichen.
Worauf es ankommt
Früh abschließen: Der Zugang hängt vom Gesundheitszustand des Kindes ab. Bestehende Diagnosen werden oft ausgeschlossen.
Rentenhöhe: so bemessen, dass sie den zusätzlichen Bedarf dauerhaft trägt.
Bedingungen: Definition der Invalidität, Ausschlüsse, Laufzeit und Umstellungsoptionen für später.
Ein Vertrag, den man hoffentlich nie braucht. Gerade deshalb lohnt der genaue Blick auf die Bedingungen. Welcher Schutz für Ihr Kind sinnvoll ist und was er im Rahmen Ihres Familienbudgets kostet, klären wir gemeinsam.
Kinder absichern
Der Schutz des Kindes berührt diese Themen:
Früh prüfen. Richtig absichern. Familie entlasten.
„Kinder werden selten durch Unfälle dauerhaft beeinträchtigt – meist durch Krankheiten.“

