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ALTERSVORSORGE

Ruhestand beginnt nicht mit einem Produkt.

Gesetzliche Rente, Versorgungswerk, betriebliche und private Vorsorge, Kapitalanlagen, Immobilien: Für den Ruhestand gibt es viele Bausteine.

 

Sinnvoll werden sie erst, wenn klar ist, welches Einkommen Sie später benötigen – und welcher Baustein welchen Teil davon tragen soll.

ALTERSVORSORGE STRATEGISCH PLANEN

Erst die Versorgungslücke. Dann der Baustein.

Altersvorsorge wird meist vom Produkt aus gedacht: Rentenversicherung, ETF-Sparplan, Basisrente, betriebliche Altersvorsorge. Ich gehe den umgekehrten Weg.

 

Am Anfang steht Ihr späterer Lebensstandard. Wie möchten Sie im Ruhestand leben? Welche Wohnkosten bestehen dann noch? Welche größeren Wünsche sollen finanzierbar bleiben? Und welches monatliche Nettoeinkommen ist dafür nötig?

 

Diesem Bedarf stellen wir gegenüber, was bereits vorhanden ist: Ansprüche aus gesetzlicher Rente oder Versorgungswerk, betriebliche und private Verträge, Wertpapiervermögen und Immobilien. Erst daraus ergibt sich, ob überhaupt eine Versorgungslücke besteht und wie groß sie tatsächlich ist.

 

Eine einfache Hochrechnung heutiger Zahlen reicht dafür nicht. Inflation verändert die Kaufkraft, Steuern sowie Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung mindern auch spätere Renten. Und der Ruhestand kann Jahrzehnte dauern. Die Planung muss diesen gesamten Zeitraum tragen, nicht nur den ersten Tag.

 

Welche Bausteine die Lücke schließen, hängt von Ihrer Situation ab. Die Basisrente kann bei hohen steuerpflichtigen Einkommen interessant sein. Die betriebliche Altersvorsorge nutzt Arbeitgeberbeiträge und Abgabenvorteile. Private Rentenversicherungen können eine lebenslange Rente absichern. Das neue Altersvorsorgedepot verbindet staatliche Förderung mit Kapitalmarktanlage. Fonds und ETFs im freien Depot bieten langfristige Renditechancen bei voller Verfügbarkeit. Und Immobilien können später Mieteinnahmen erzeugen oder die eigenen Wohnkosten senken.

 

Steuern ziehen sich durch alle diese Bausteine, aber in jeweils anderer Form. Manche Verträge entlasten heute und werden im Ruhestand besteuert. Bei anderen zahlen Sie aus versteuertem Einkommen ein und profitieren später. Ein hoher Steuervorteil während der Einzahlung ist deshalb nur dann wertvoll, wenn auch das Ergebnis nach Steuern im Ruhestand überzeugt. Wir betrachten immer den gesamten Lebenszyklus: Einzahlung, Förderung, Kapitalanlage, Kosten, Auszahlung und Besteuerung.

 

Steuerliche Vorteile werden zudem fast immer mit einer stärkeren Bindung des Kapitals erkauft. Deshalb ist oft eine Kombination sinnvoll: ein Teil gezielt für den Ruhestand gebunden, ein anderer Teil flexibel.

 

Auch bestehende Verträge gehören dazu. Viele Menschen besitzen nach Jahren eine gewachsene Sammlung von Vorsorgeprodukten. Diese wird nicht reflexhaft gekündigt. Wir prüfen Garantien, Kosten, Kapitalanlage und steuerliche Rechte und entscheiden dann: behalten, anpassen, übertragen oder beenden.

 

Altersvorsorge betrifft vor allem die Phase des Aufbaus. Wie das Vermögen später in ein verlässliches Einkommen übergeht, ist Aufgabe der Ruhestandsplanung.

 

Am Ende steht keine Sammlung einzelner Verträge, sondern eine Versorgungsstrategie. Damit wissen Sie nicht nur, was Sie heute sparen, sondern auch wofür.

Ihre Altersvorsorge im Überblick

Je nach Ausgangssituation betrachten wir:

◉ Versorgungslücke & Kapitalbedarf

◉ Gesetzliche Rente & Versorgungswerk

◉ Betriebliche Altersvorsorge

◉ Basisrente

◉ Private Rentenversicherung

◉ Altersvorsorgedepot

◉ Fonds & ETFs

◉ Immobilien

◉ Steuern & Altersvorsorge

◉ Bestehende Vorsorgeverträge prüfen

◉ Selbstständige & Unternehmer

„Gute Altersvorsorge beginnt mit der Frage, welches Einkommen Ihnen später fehlt.“

Versorgung berechnen. Bausteine strukturieren. Ruhestand planbar machen.

Wie gut ist Ihre Altersvorsorge wirklich aufgestellt?

Wir erfassen Ihre bestehenden Ansprüche, berechnen Ihre Versorgungslücke und legen fest, welcher Baustein welchen Teil davon schließen soll.

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